Liebe Mitglieder,

der Entwurf der überarbeiteten Zuchtordnung steht ab sofort auf dieser Seite zur Verfügung. Mein herzlicher Dank gilt der Zuchtkommission und ihrer Arbeitsgruppe für die umfangreiche Arbeit und das große Engagement.

Wichtig ist: Es handelt sich ausdrücklich um einen Entwurf und noch nicht um einen Antrag.

Die vorgesehenen Änderungen wurden auf der Zuchtwartetagung vorgestellt und anschließend weiter in den Entwurf eingearbeitet. Ziel ist eine übersichtliche, praktikable und möglichst rechtssichere Zuchtordnung als verlässliche Grundlage für die zukünftige Zuchtarbeit in unserem Verband.

Nun seid ihr gefragt: Bitte lest den Entwurf aufmerksam und gerne auch kritisch. Änderungs- und Ergänzungsvorschläge sind ausdrücklich willkommen.

Bitte sendet eure Anregungen bis zum 20.09.2026 an:

zuchtkommission@kleine-muensterlaender.org

Die eingehenden Rückmeldungen werden von der Zuchtkommission gesammelt und für die weitere Beratung und Überarbeitung vorbereitet. Anschließend soll auf dieser Grundlage der Antrag für das weitere verbandsinterne Verfahren erarbeitet werden.

Wir freuen uns auf eure konstruktive Mitarbeit und darauf, diesen wichtigen Prozess gemeinsam und transparent zu gestalten.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Herzliche Grüße

Peter Wessling
Präsident
Verband für Kleine Münsterländer e. V.

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Der Kleine Münsterländer

Der Kleine Münsterländer ist eine eigene anerkannte deutsche Hunderasse der einer anderen Linie entstammt, als der Große Münsterländer. Der Kleine Münsterländer ist der kleinste Vertreter der deutschen Vorstehhundrassen.

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Der Kleine Münsterländer

Der Kleine Münsterländer ist eine eigene anerkannte deutsche Hunderasse der einer anderen Linie entstammt, als der Große Münsterländer. Der Kleine Münsterländer ist der kleinste Vertreter der deutschen Vorstehhundrassen. Ein Bruder des bekannten bekannte Heidedichter Hermann Löns nämlich Edmund Löns begann mit der Reinzucht damals unter dem Namen Heidewachtel. Unter den ersten Zuchtieren, waren sogenannte Vogelhunde, die unter dem Namen Heidewachtel, Heckenhündchen, Spion, Magister- oder Pfarrerhündchen bekannt waren. Die Entwicklung des Kleinen Münsterländer ist im Bereich des 19. Jahrhunderts anzusiedeln. Berichtet wird, dass um das Jahr 1870 im Münsterland langhaarige Wachtelhunde bekannt waren, die fest vorstanden, enorme Spursicherheit zeigten und gut apportierten. Diese Eigenschaften machen den Kleinen Münsterländer zu einem hervorragendem Begleiter für den jagdlichen Einsatz. Am Vorstehen des Hundes erkennt der Jäger, dass der Hund Wild gefunden hat. Dabei nimmt der „Kleine M“ spontan eine sehr wachsame Haltung ein, wobei er meist einen Vorderlauf angewinkelt anhebt ohne dabei Laut zugeben.

Dies ist die offizielle Webseite des Bundesverbandes für Kleine Münsterländer (KlM-D). Besuchen Sie doch auch mal „Kleine Münsterländer international“ (KlM-I)